Papierdruck

Briefpapier.

Vorgedruckte Briefbögen in DIN A4 mit Logo, Absender und Pflichtangaben — zum Weiterbedrucken im Büro-Laser- oder Tintenstrahldrucker.


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Übersicht

Briefpapier ist der Kern der Geschäftsausstattung: Logo, Absender, Kontaktdaten und — je nach Rechtsform — die gesetzlich vorgeschriebenen Geschäftsangaben werden vorgedruckt, der eigentliche Brieftext kommt später aus dem Bürodrucker. Standard ist DIN A4 auf ungestrichenem Offset- oder Naturpapier zwischen 90 und 120 g/m²; 90 und 100 g/m² laufen in den meisten Bürodruckern problemlos, 120 g/m² fühlt sich hochwertiger an, sollte aber vorab im eigenen Gerät getestet werden. Für die Gestaltung ist die DIN 5008 die übliche Orientierung (sie hat die frühere DIN 676 für Geschäftsbriefe übernommen): Sie beschreibt unter anderem die Lage des Anschriftfelds, sodass der Brief in einen Fensterumschlag passt, sowie Falz- und Lochmarken. Wichtig ist die Druckertauglichkeit: Für Briefbögen, die später durch einen Laserdrucker laufen, müssen hitzebeständige, laserdruckertaugliche Farben verwendet werden, und Veredelungen wie Lack oder Heißfolie sind dort meist ungeeignet. Wer oft mehrseitige Briefe schreibt, bestellt zusätzlich schlichtere Folgebögen.

  • 01DIN A4 auf Offset- oder Naturpapier, 90–120 g/m²
  • 02Aufbau orientiert an DIN 5008 — passt in Fensterumschläge
  • 03Laserdrucker-taugliche Ausführung mit hitzebeständigen Farben
  • 04Erstbogen und Folgebogen als Set

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Formate

DIN A4
210 × 297 mm

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Materialien

Offsetpapier 90 g/m²
90 g/m²
Ungestrichen, gut beschreibbar — klassisch für Briefpapier.
Offsetpapier 100 g/m²
100 g/m²
Etwas griffiger als 90 g/m², für Briefpapier und Einlegeblätter.
Naturpapier 120 g/m²
120 g/m²
Ungestrichen, schreibfähig, haptisch warm.
Recyclingpapier 120 g/m²
120 g/m²

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Veredelungen

Lochstanzung / Ösen
stanzung
Ösen für Banner, Anhängelöcher für Hangtags.
Blindprägung
praegung
Erhöhung ohne Farbe — taktil, dezent.

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Fragen & Antworten

Kann ich vorgedrucktes Briefpapier im Laserdrucker verwenden?
Ja, wenn die Druckerei es dafür ausgelegt hat. Im Laserdrucker wird der Toner mit Hitze fixiert; nicht hitzebeständige Farben oder Beschichtungen können dabei verschmieren oder die Fixiereinheit verschmutzen. Geben Sie bei der Bestellung an, dass das Papier laserdruckertauglich sein soll, und verzichten Sie auf Lack, Folie oder Heißfolie. Auch eine Prägung kann den Papiereinzug stören — testen Sie in diesem Fall vorab ein Muster.
Welche Grammatur ist für Briefpapier sinnvoll?
90 oder 100 g/m² sind der verbreitete Standard und laufen zuverlässig durch Büro- und Kuvertiergeräte. 120 g/m² wirkt wertiger, kann aber bei manchen Druckern oder beim Falzen Probleme machen — testen Sie vorher ein Musterblatt.
Was regelt die DIN 5008 beim Briefbogen?
Die DIN 5008 ist eine Norm für Schreib- und Gestaltungsregeln in der Textverarbeitung. Für Briefbögen beschreibt sie unter anderem Lage und Größe des Anschriftfelds (in zwei Varianten, Form A und Form B) sowie die Position von Falz- und Lochmarken. Sie ist keine Pflicht, sorgt aber dafür, dass die Adresse im Fenster des Umschlags sichtbar ist.
Welche Angaben gehören auf Geschäftsbriefe?
Das hängt von der Rechtsform ab; für viele Unternehmen sind bestimmte Angaben wie Firmenname, Rechtsform, Sitz und Registerdaten vorgeschrieben. Lassen Sie die für Ihr Unternehmen geltenden Pflichtangaben im Zweifel von Ihrer Steuerberatung oder Rechtsberatung prüfen.




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