Glossar

Werkdruckpapier.

Werkdruckpapier ist ein ungestrichenes Papier, das vor allem für Bücher mit überwiegendem Textanteil verwendet wird. Es hat oft ein höheres Volumen und ist häufig in leicht getönten, gelblich-weißen Varianten erhältlich, die beim Lesen als angenehm empfunden werden.


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Siehe auch

Ungestrichenes Papier
Papier ohne Strich, also ohne zusätzliche Beschichtung der Oberfläche mit Pigmenten und Bindemitteln; im Handel heißt es meist Naturpapier. Es fühlt sich griffig an, lässt sich gut beschreiben und saugt Druckfarbe stärker auf, weshalb Farben matter und weniger brillant wirken als auf gestrichenem Papier.
Volumen
Das Volumen eines Papiers beschreibt das Verhältnis seiner Dicke zu seiner Grammatur. Bei gleichem Flächengewicht ist ein Papier mit höherem Volumen dicker und fühlt sich kräftiger an.
Laufrichtung
Die Richtung, in der sich die Fasern eines maschinell hergestellten Papiers überwiegend ausrichten – entsprechend der Laufrichtung des Papiers in der Papiermaschine. Sie beeinflusst Falzverhalten, Steifigkeit und das Verhalten des Papiers bei Feuchtigkeit.



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