Glossar

Print on Demand.

Auch: PoD, Druck auf Abruf, Druck auf Bestellung

Print on Demand bedeutet, dass ein Druckprodukt erst gedruckt wird, wenn es bestellt ist – oft in Einzelexemplaren. Möglich macht das der Digitaldruck; genutzt wird das Verfahren vor allem für Bücher im Selbstverlag und selten nachgefragte Titel, weil kein Lagerbestand vorgehalten werden muss.


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Siehe auch

Digitaldruck
Digitaldruck ist ein Sammelbegriff für Druckverfahren, bei denen das Druckbild direkt aus digitalen Daten erzeugt wird, ohne feste Druckform wie eine Druckplatte. Die wichtigsten Techniken sind der tonerbasierte Druck (Elektrofotografie) und der Tintenstrahldruck (Inkjet).
Auflage
Die Auflage ist die Anzahl der Exemplare, die von einem Druckprodukt in einem Durchgang hergestellt werden. Sie beeinflusst maßgeblich den Stückpreis und die Wahl des Druckverfahrens.
ISBN
Eindeutige Kennnummer für Bücher und andere nicht periodische Veröffentlichungen, seit 2007 13-stellig. Sie wird für den Vertrieb über den Buchhandel benötigt; für privat gedruckte Bücher oder Abschlussarbeiten, die nicht verkauft werden, ist sie nicht erforderlich.
Variabler Datendruck
Beim variablen Datendruck unterscheidet sich jedes gedruckte Exemplar in einzelnen Inhalten, etwa Name, Anrede, Nummer oder Code. Möglich ist das vor allem im Digitaldruck, weil dort keine feste Druckform nötig ist.



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