Glossar

Holzschnitt.

Hochdrucktechnik, bei der alle nicht druckenden Stellen aus einem Holzblock herausgeschnitten werden, sodass das Motiv erhaben stehen bleibt. In Europa ist der Holzschnitt auf Papier seit etwa 1400 belegt und diente vor und neben dem Buchdruck zur Illustration von Drucken.


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Siehe auch

Hochdruck
Druckverfahren, bei dem die druckenden Teile der Druckform erhaben über den nicht druckenden Teilen liegen. Nur die erhöhten Stellen nehmen Farbe an und geben sie an das Papier ab – wie bei einem Stempel.
Kupferstich
Tiefdrucktechnik, bei der das Motiv mit einem Grabstichel in eine Kupferplatte geschnitten wird; die Farbe sitzt in den Vertiefungen und wird unter hohem Druck auf feuchtes Papier übertragen. Der Kupferstich entstand im 15. Jahrhundert und war lange ein wichtiges Verfahren für Buchillustration, Landkarten und Kunstdrucke.
Inkunabel
Druckwerk aus der Frühzeit des Buchdrucks mit beweglichen Lettern, genauer: vor dem 1. Januar 1501 gedruckt. Der Begriff leitet sich vom lateinischen „cunabula“ (Wiege, Windeln) ab, deshalb spricht man im Deutschen auch von Wiegendrucken.

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Im Ratgeber


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