Glossar

Gestrichenes Papier.

Auch: Coated Paper

Papier, dessen Oberfläche mit einer Streichschicht aus Pigmenten und Bindemitteln versehen ist. Es ist glatter und weniger saugfähig als ungestrichenes Papier und gibt Bilder und feine Raster schärfer und farbintensiver wieder; erhältlich ist es etwa glänzend, seidenmatt oder matt.


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Siehe auch

Ungestrichenes Papier
Papier ohne Strich, also ohne zusätzliche Beschichtung der Oberfläche mit Pigmenten und Bindemitteln; im Handel heißt es meist Naturpapier. Es fühlt sich griffig an, lässt sich gut beschreiben und saugt Druckfarbe stärker auf, weshalb Farben matter und weniger brillant wirken als auf gestrichenem Papier.
Bilderdruckpapier
Bilderdruckpapier ist gestrichenes Papier, dessen glatte Oberfläche Druckfarbe nur wenig einsaugen lässt. Dadurch werden Bilder besonders brillant und scharf wiedergegeben; es ist in glänzender, matter und seidenmatter Ausführung erhältlich.
Kunstdruckpapier
Hochwertiges, beidseitig gestrichenes Papier mit sehr glatter Oberfläche, glänzend oder matt. Es eignet sich besonders für die detailreiche Wiedergabe von Fotos und Bildern, etwa in Bildbänden, Katalogen und Broschüren.
Grammatur
Gewicht eines Papiers in Gramm pro Quadratmeter (g/m²). Die Grammatur ist die übliche Angabe für die „Stärke“ eines Papiers, sagt aber nicht direkt etwas über seine Dicke aus.
ISO Coated
Verbreitetes ICC-Farbprofil der European Color Initiative (ECI) für den Offsetdruck auf gestrichenem Papier, basierend auf den Fogra-Charakterisierungsdaten FOGRA39. Als Nachfolger für aktuelle Druckstandards gilt PSO Coated v3; welches Profil verwendet werden soll, gibt die Druckerei vor.



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