Glossar

Frontlit.

Auch: Frontlit-Banner, Frontlit-Plane

Bezeichnung für Bannermaterial, das auf Betrachtung im Tageslicht oder mit Beleuchtung von vorn ausgelegt ist, typischerweise eine PVC-beschichtete Polyestergewebeplane. Frontlit ist das übliche Standardmaterial für Werbebanner im Innen- und Außenbereich.


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Siehe auch

Backlit
Durchscheinendes Druckmaterial – Folie, Plane oder Textil –, das von hinten beleuchtet wird, etwa in Leuchtkästen oder Leuchtreklamen. Damit die Farben auch bei Durchlicht kräftig wirken, wird häufig mit erhöhtem Farbauftrag oder doppelt gedruckt; Details hängen vom Material und der Druckerei ab.
Blockout
Lichtundurchlässiges Druckmaterial mit einer dunklen, meist schwarzen oder grauen Zwischen- oder Rückschicht. Es verhindert, dass Licht oder ein rückseitiger Druck durchscheint, und wird daher für beidseitig bedruckte Banner und häufig auch für Roll-up-Drucke verwendet.
Meshbanner
Banner aus einem gitterartigen, PVC-beschichteten Gewebe mit vielen kleinen Öffnungen, durch die Wind hindurchströmen kann. Meshbanner werden vor allem an Gerüsten, Bauzäunen und Fassaden eingesetzt. Weil ein Teil der Fläche offen ist, wirken Farben etwas weniger kräftig, und aus der Nähe ist die Gitterstruktur sichtbar; nicht zu verwechseln ist der Begriff mit der Mesh-Angabe beim Siebdruck.
Großformatdruck
Druck von Motiven in Formaten deutlich über DIN A3, etwa Plakate, Banner, Messewände oder Fahrzeugfolien. Heute wird dafür überwiegend mit Inkjetdruckern auf Rollen- oder Plattenmaterial gedruckt; wegen des größeren Betrachtungsabstands genügt oft eine geringere Bildauflösung als bei kleinformatigen Drucksachen.
Konfektionierung
In der Werbetechnik alle Arbeitsschritte, die ein bedrucktes Banner, eine Fahne oder ein textiles Motiv nach dem Druck gebrauchsfertig machen, etwa Zuschnitt, Saum, Ösen, Hohlsaum oder Keder. Welche Konfektionierung sinnvoll ist, hängt von Material, Größe und Art der Befestigung ab.



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