Textildruck-Verfahren: Siebdruck, Digitaldruck, Flex, Flock und Stickerei
Welches Verfahren passt zu T-Shirt, Hoodie oder Stoffbeutel? Ein Vergleich nach Stückzahl, Motiv, Material und Haltbarkeit.
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Bei der Stickerei wird ein Motiv mit Garn in den Stoff genäht, statt es aufzudrucken. Sie wirkt hochwertig und ist sehr langlebig, eignet sich aber vor allem für klare Formen ohne sehr feine Details und Verläufe.
Bevor eine Stickmaschine arbeiten kann, muss das Logo in eine Stickdatei übertragen werden. Dieser Schritt heißt Punchen: Dabei wird festgelegt, welche Stichart verwendet wird und in welcher Reihenfolge, Richtung und Dichte die Stiche gesetzt werden. Eine normale Grafikdatei allein kann die Maschine nicht verarbeiten.
Stickerei eignet sich besonders für Logos auf Arbeits- und Vereinskleidung, die häufig gewaschen wird. Für großflächige oder mehrfarbige Motive sind Druckverfahren meist die bessere Wahl.
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